Die Blumenfeld-Methode


Die Blumenfeld-Methode und Yoga: Rückenschmerzen schonend bekämpfen.

Mehr und mehr Menschen klagen über Rückenschmerzen und Nackenbeschwerden. Um diese möglichst schonend und natürlich zu bekämpfen, gibt es zahlreiche Methoden. Eine effektive Kombination ist es, beispielsweise Yoga mit der sogenannten Blumenfeld-Methode zu verbinden.

Yoga gegen Rückenschmerzen

Yoga besteht aus sanften, gleitenden Bewegungen, die die Rückenmuskeln im Wechsel anspannen und entspannen. Dadurch wird die Muskulatur Stück für Stück trainiert und die Schmerzen werden nachhaltig gelindert. Denn eine der Hauptursachen für die zahlreichen Rückenbeschwerden ist die fehlende Kraft in unseren Rückenmuskeln. Sie dienen dazu, die Wirbelsäule zu stützen und in ihrer Form zu halten.

Viele Menschen, insbesondere diejenigen, die eine sitzende Tätigkeit ausüben, bewegen sich viel zu wenig, sodass die Muskeln schlaff sind und die Mechanik der Wirbelsäule nicht einwandfrei funktioniert. Mit regelmäßigen und gezielten Yoga-Übungen kann man diesem Erschlaffen der Rückenmuskeln entgegen wirken. Besonders für Anfänger empfiehlt es sich die ersten Übungen unter Anleitung durchzuführen.

Eine effektive Übung, die auch Anfänger problemlos durchführen können, sei an dieser Stelle noch genannt. Dazu legt man sich mit dem Rücken flach auf die Yogamatte, legt die Hände unter das Gesäß und hebt den unteren Rücken langsam an. Diese Position wird 10 Sekunden gehalten. Im Idealfall wiederholt man diese Übung 10 Mal kurz hintereinander.

Die Blumenfeld-Methode für bessere Durchblutung

Ein weiteres Mittel, um Rücken- und Nackenschmerzen besonders schonend zu lindern, ist die sogenannte Blumenfeld-Methode. Sie ist leicht anzuwenden und man merkt schnelle erste Ergebnisse. Eine Blumenfeld-Matte besteht aus 221 Blumen mit je 25 Blüten, die spitz zulaufen. Dadurch entstehen über 5.000 Druckpunkte, die den Rücken stimulieren, wenn man sich darauf legt.

Diese Stimulation des Rückens sorgt dafür, dass sich die Muskeln entspannen, die Durchblutung angeregt wird und es somit zu einer besseren Nährstoffversorgung der Wirbel kommt. Bei dieser Methode werden Endorphine freigesetzt, die sozusagen ein körpereigenes Schmerzmittel darstellen. Sie lindern Entzündungen in den Muskeln, wodurch eine sofortige schmerzstillende Wirkung spürbar ist.

Anfangs und bei stärkeren Schmerzen sollte man sich zweimal am Tag auf die Matte legen. Bis zu 45 Minuten wären ideal, wobei dies vom persönlichen Schmerzempfinden abhängt. Manche Menschen empfinden diese Stimulation des Rückens anfangs als schmerzhaft, wobei sich das nach den ersten Anwendungen recht schnell ändert und man vollends darauf entspannen kann. Aber auch 20 oder 30 Minuten täglich auf der Blumenfeld-Matte können gute Ergebnisse bringen.

Im Alltag einfach zu integrieren

In Kombination sind Yoga und die Blumenfeld-Matte unschlagbar. Ersteres sorgt für einen behutsamen Muskelaufbau, während Letzteres eine bessere Durchblutung und Versorgung des Rückens garantiert.

Das Beste daran ist, dass für beide Methoden nicht zu viel Zeit aufgewendet werden muss, sodass sie sich einfach in den Alltag integrieren lassen. Die Blumenfeld-Methode zeigt schon erste Erfolge, wenn man sich nur 20 bis 30 Minuten täglich darauf legt. Das kann man vor dem Einschlafen im Bett oder frühmorgens vor dem Aufstehen machen. Auch Yoga-Übungen sollte man regelmäßig durchführen, um langfristige Erfolge zu erzielen. Dabei reicht es bereits aus, wenn man es täglich schafft, einige Minuten mit Yoga-Übungen zu verbringen.

Insgesamt investiert man so täglich wenigstens eine halbe bis dreiviertel Stunde in sein Rückentraining. Das mag dem einen oder anderen sehr viel erscheinen, aber ein nachhaltig gesunder Rücken sollte einem das Wert sein.

Dieser Beitrag wurde recherchiert und zur Verfügung gestellt von fuerdenrucken.de.

Bildmaterial:

© Bioloka Ltd. – fuerdenruecken.de

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