Yogamattentest

Aktualisiert: März 26


Ich werde immer wieder danach gefragt, welche Yogamatte man denn kaufen soll und gebe hier gerne meine eigene persönlich Erfahrung wieder.

Als Allrounder empfehle ich gerne die Yogamat Pro von Yogistar.

Die Vorteile:

  • sie ist schadstofffrei

  • mit 6 mm dick genug für einen guten Komfort

  • leicht, ca. 1 Kg, und damit gut zu transportieren

  • es gibt sie in netten Farben

  • sie ist mit etwa 35,- Euro günstig

Die Nachteile

  • sie hält nicht ewig und ist irgendwann durchgescheuert

  • relativ weich

  • liegt nach dem Ausrollen nicht glatt auf dem Boden



Für zu Hause habe ich eine Matte aus Kork probiert. Das Material finde ich sehr angenehm, ein warmes Gefühl, ein Naturmaterial eben und Plastikfrei. Die Farbe ist gedeckt und hätte gut auf das Parkett gepasst. Die Matte ist leicht und hält gut auf dem Untergrund, ansonsten ist sie leider rutschig und daher habe ich sie zurückgesendet. Meine Klötze sind aus Kork, die sind zwar nicht leicht, aber klasse.


Die Naturkautschuk Yogamatte ECO PRO von bodhi ist nun mein Begleiter im Unterricht. Sie ist schwer, nicht günstig (ca. 60,- Euro) und nicht geruchsneutral. Sie ist aber unschlagbar rutschfest, man klebt förmlich daran. Allerdings klebt auch der Staub daran. Man sollte sie regelmäßig feucht abwischen, auch damit der Naturkautschukgeruch weniger wird. Durch die Rutschfestigkeit hilft sie mir beim Unterricht, da ich ja gleichzeitig reden muss. Außerdem wollte ich eine Matte die lange hält.


Für zu Hause waren mir die Farben zu knallig, daher habe ich mir eine Manduka EKO Yogamatte für ca. 90,- Euro gegönnt. Auch sie ist aus Naturkautschuk, umweltfreundlich, perfekt rutschfest und haltbar. Das Label Manduka ist bei Yogis sehr hip. Ebenso das Label Jade Yoga. Die Matten von Jade sind mir aber in der Oberfläsche zu rau.

Die Manduka hat eine lebenslange Garantie und wiegt 3,2 Kilo. Die Seegrass-Oberflächenstruktur sieht gut aus und sorgt für den guten Grip. Allerdings ist auch bei dieser Matte Pflege angesagt. Ich habe sie in dunkelgrau und muss sie oft abwischen. Bei sehr griffigen Yogamatten kann man bei den Asanas weniger "schummeln", da Du mit dem Fuß nicht nachrutschen kannst. Die Matte verlangt also eine präzise Ausführung der Übung. Sie ist auch nicht so kuschelig weich wie die Matte von Yogistar, das empfinde ich aber als angenehm. Auffällig ist das Kältegefühl der Matte, auch wenn sie bei mir auf der Fußbodenheizung liegt, wird sie nie warm!


Fazit: Gut gefällt mir für Einsteiger ein Yogamattenset wie zum Beispiel von bodhi. Ich bin froh, wenn Ihr gleich 2 Klötze und einen Gurt dabei habt.

Wenn Ihr regelmäßig Yoga praktiziert, dann gönnt Euch eine schöne Yogamatte aus Naturkautschuk. Eine tolle Matte ist auch ein Motivator! Meine Manduka lieb ich sehr.

Hier gleich die Links zur Bestellung:





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Realisierung & Design: Karin Kowarschik artelas

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