YOGA Meditationen

ALLES ÜBER YOGA

Meditation über den Atem, der alles eint

  • Komm in einen aufrechten, bequemen Sitz deiner Wahl und schließe die Augen.

  • Beobachte einen Weile deinen Atem ohne ihn beieinflussen oder ändern zu wollen. Wo genau im Körper nimmst du deinen Atem wahr?

  • Atme beim Einatmen von deinem Steißbein der Wirbelsäule entlang bis zu deinem Scheitel und beim Ausatmen vom Scheitel bis zu deinem Steißbein. Das gibt dir aus der Mitte heraus Stabilität und Halt.

  • Atme ganz bewusst die Luft aus dem äußeren Raum ein und fülle damit deinen inneren Raum.

  • Entlasse die Luft aus deinem Lungen wieder in den Raum, der dich umgibt.

  • Verbinde mit deiner Atmung nun ganz bewußt beide Räume und lass den Atem frei fließen

  • Mache dir bewusst, wie die Luft des Außenraums bei jeder Einatmung zu deiner Luft wird, die jede Zelle mit Sauerstoff und frischer Energie versorgt.

  • Mache dir bewusst, wie du bei jeder Ausatmung die verbrauchte Energie wieder abgibst.

  • Mache dir bewusst, dass du über deinem Atem unablässig den Außenraum mit deinem Innersten verbindest.

  • Nimm diese Verbundenheit wahr

  • Nimm dieses Gefühl der Verbundenheit mit in dein Alltagsbewußtsein und beende die Meditation

Meditation für mehr Selbstliebe

Nimm eine Entspannungshaltung deiner Wahl ein, vielleicht im Liegen oder Sitzen. Schließe die Augen und nimm ein paar bewusste Atemzüge.

  • Wo genau nimmst du deinen Atem wahr?

  • Kannst du den Körper noch etwas mehr loslassen?

  • Lasse Schultern und Kiefer los. Erlaube deinem Körper immer schwerer und weicher zu werden, sich zu entspannen.

  • Stelle dir nun die schönste, heilsamste Farbe vor.

  • Lasse mit jedem Einatmen die Farbe in deinen Herzraum strömen

  • Rufe dir nun in deinem Geiste eine wunderbare Gestalt herbei. Das kann ein geliebter Mensch sein, Buddha, eine Gottheit, die heilige Maria oder ein Engel. Wichtig ist, dass du diesem Wesen ohne Vorbehalt glaubst und vertraust. Stelle dir die liebevollste Gestalt vor, die du in deiner Vorstellung erschaffen kannst. Du weißt sicher, dass diese Gestalt dich bedingungslos liebt und vollkommen akzeptiert so wie du bist.

  • Begrüße die wunderbare Gestalt und lasse sie zu dir sprechen. Sie sagt dir all das, was du schon immer hören wolltest und wonach du dich wirklich sehnst. In kurzen klaren Sätzen spricht die Gestalt zu dir. Höre nun was sie sagt. – Pause –

  • Bewerte und beurteile nicht, gibt dich deinen Gefühlen hin. Höre wie dein Gegenüber voller Liebe zu dir spricht und spüre die Wirkung der liebevollen Worte.

  • Wiederhole die Sätze, die du gerne hörst. Lass dein Wesen die schönsten Dinge sagen, die dir in den Sinn kommen.

  • Nun entlasse dieses wunderbare Wesen mit einer tiefen, inneren Verneigung. In dem Wissen, dass du es jederzeit wieder herbeirufen kannst.

  • Nimm wahr, welche Gefühle die liebevolle Zuwendung das freundliche Wesen in dir geweckt hat, verweile noch ein wenig und nehme dann die tiefe Empfindung mit in das Hier und Jetzt. Beende die Meditation.

Sa Ta Na Ma - Kundalini Yoga Mantra Meditation

Das Mantra SA TA NA MA – symbolisiert den niemals endenden Zyklus von Geburt, Leben, Tod und Wiedergeburt. Es soll uns an die Vergänglichkeit und den ständigen Wandel alles Seins von Augenblick zu Augenblick erinnern.

Das Mantra wird während der Meditation mit Mudras, also Fingerhaltungen, kombiniert:

  • Bei SA berühren sich Daumen und Zeigefinger (Gyan Mudra)

  • Bei TA berühren sich Daumen und Mittelfinger

  • Bei NA berühren sich Daumen und Ringfinger

  • Bei MA berühren sich Daumen und kleiner Finger

SA - GEBURT / BEGINN: Das ist der Anfang, die Unendlichkeit, die Gesamtheit von Allem das je war, ist oder sein wird.

TA - LEBEN:  Das ist das Leben, die Existenz und die Schöpfung die sich aus der Unendlichkeit manifestiert.

NA - TOD: Das ist der Tod, die Veränderung und die Umwandlung des Bewußseins.

MA - WIEDERGEBURT / AUFERSTEHUNG: Das ist die Wiedergeburt alles Lebendigen, die sich unendlich wiederholt.

Realisierung & Design: Karin Kowarschik artelas

artelas Werbeagentur - Karin Kowarschik
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